dock.io: Eine vernetzte professionelle Welt

dock.io ist ein Blockchain-Projekt dessen Schwerpunkt auf einem offeneren und vernetzten Internet liegt. Dies wird durch ein dezentrales Datenaustauschprotokoll erreicht, welches auf dem Ethereum-Netzwerk aufbaut. Mit dock.io ist es dir nun möglich, deine Informationen und deine berufliche Historie nahtlos von App zu App zu übertragen.

Zentrale Netzwerke

Die heutigen technologischen Möglichkeiten in der Berufswelt hat die Dynamik innerhalb der Belegschaft verändert. Es ist Heute wesentlich einfacher eine andere Arbeit zu finden, sich mit anderen zu vernetzen und dadurch auch mehr Kontrolle über die eigene Karriere zu haben. Während es viele positive Entwicklungen gab hat dies aber auch die Entstehung von zentralisierten Plattformen ermöglicht. Ausschließlich diese kontrollieren und besitzen letztlich die Benutzerdaten.

LinkedIn, Upwork, Glassdoor und viele andere Unternehmen sind die direkten Nutznießer deiner Daten. Und, derzeit sind Daten die wertvollste Ressource der Welt. Dies ist kein Problem mit einem bestimmten Unternehmen, sondern ein systemweites, 200 Milliarden Dollar umfassendes Problem.

Warum ist das ein Problem? Benutzer verbringen Jahre damit einen “eigenen Wert” auf einer Plattformen in Form von Arbeitserfahrungen, Verbindungen, Empfehlungen, Reputationen und Geschichten aufzubauen. Trotz der Tatsache, dass Sie Ihre Daten professionell erstellt und mitgestaltet haben, sind diese hart erarbeiteten Bemühungen nun auf eine Plattform beschränkt. Es ist nicht so ohne weiteres möglich diese geschaffenen Werte auf eine andere Platform zu übertragen. Dies ist auf Plattformbeschränkungen zurückzuführen, um Benutzerdaten zu steuern.

Warum sind diese Informationen nicht übertragbar? Es liegt im Interesse dieser Unternehmen, Ihre Daten zu kontrollieren und Sie abhängig zu machen.

Deine Daten sollten nicht von einer wie auch immer gearteten Entität kontrolliert oder verwaltet werden.

In den vergangenen Jahren hat LinkedIn eine öffentliche API bereitgestellt, mit der Benutzer ihre Daten in andere Anwendungen übertragen können. Als Ergebnis wurden 30.000 Anwendungen integriert, viele große Unternehmen wurden geboren und die Innovation der Industrie florierte. Im Jahr 2015 schränkte LinkedIn den API-Zugang abrupt ein, und infolgedessen starben viele Unternehmen und die Innovation verlangsamte sich – ein Ergebnis von zentralisierter Macht.

Dies war ein kleines Beispiel dafür welche Möglichkeiten sich aus einem vernetzen Internet ergeben könnte. Aber, es war begrenzt und kratzte kaum an der Oberfläche möglicher Innovationen.

Willkommen bei dock.io

dock.io ist ein dezentrales Datenaustauschprotokoll, das auf der Blockchain basiert. dock.io erstellt eine offene und vernetzte Lösung, mit der Benutzer ihre Daten wirklich besitzen, Anwendungen kommunizieren und Daten übertragen werden können.
dock.io Funktionsweise
Die Blockchain-Technologie bietet eine sichere und vertrauenswürdige Basis. Es entfernt Abhängigkeiten von zentralen Quellen, da der Benutzer der einzig wahre Besitzer seiner Daten ist.

dock.io ist kein Produkt oder eine Anwendung, sondern ein Protokoll. Dieses ist in der Lage Daten für Tausende von Anwendungen und Technologien zu liefern. Das geht weit über das hinaus, was heute existiert.

dock.io ermöglicht die nahtlose Konnektivität von Daten über das Internet, sodass ein Benutzer seine Daten in einer Anwendung aktualisieren und das Update sofort an beliebige Quellen senden kann.

Das DOCK-Token schafft ein neues Branchenparadigma. Das ist dadurch begründet, dass Anwendungen jetzt Anreize enthalten die den Benutzer dazu ermuntern seine Daten zu teilen, anstatt diese in einem zentralen Unternehmen zu verwalten – verwalten zu lassen. Neue Produkte und Technologien ermöglichen es nun den Anwendern in Sekundensschnelle weitere komplette berufliche Entwicklungen einzubinden

Das Ganze steht noch am Anfang. Wie sich dock.io weiter entwickelt wird die Zukunft zeigen. Auf jeden Fall ist es ein notwendiger Ansatz und führt uns wieder zu dem zurück, was das Internet ursprünglich einmal war – Dezentral!